Wer seinem Körper das abverlangt, was er in der Lage ist zu leisten, der bekommt von seinem Körper die Qualität, die er in der Lage ist zu liefern!

Intensive Belastungen unserer Muskeln sorgen dafür, dass diese Botenstoffe (Myokine) ausschütten. Diese Botenstoffe sind unsere Medizin, denn sie beeinflussen alle Organe in positivem Sinne:
- Kräftigung der Muskeln
- Verbesserung des HKS
- Stärkung der Knochen, Gelenke, Sehnen, Bänder
- Reduzierung von Entzündungen
- Verhinderung von Krebsbildung
- Verhinderung bzw. Verlangsamung des Alterungsprozesses
- etc.

Vielen Studien zufolge sind die Auswirkungen dieser Myokine so weitreichend, dass sie die Muskeln als das wichtigste Stoffwechselorgan bezeichnen.
Leider ist es jedoch so, dass derartige Wirkungen auf unsere Organe nur durch eine entsprechende Menge bzw. Konzentration an Botenstoffen eintreten. Ebenso müssen Botenstoffe regelmäßig im Umlauf sein, um entsprechende Wirkungen erzielen zu können.

Die Frage, wie man das "steuern" ist einfach beantwortet:
- je intensiver die Muskelbelastung (Stichwort: Muskelversagen), desto mehr Botenstoffe
- je öfter, um so besser (in Abhängigkeit verschiedener Faktoren mindestens 1-3 mal pro Woche)
- das reine Alter spielt hierbei keine Rolle, Krankheiten und gesundheitliche Einschränkungen müssen jedoch berücksichtigt werden (ärztliche Bestätigung).

Muskeln: Das Medizinschränkchen im eigenen Körper

   
© Markus Glaetzner