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Mein Training

Selbstverständlich trainiere ich auch selber. So wie ich es auch jedem anderen empfehle, ist mein Training ein fester Bestandteil meines Alltags, so wie anziehen und duschen.

Ich möchte meinen Kunden nicht nur grundlegende Trainingsinhalte vermitteln, ich möchte meine Überzeugung meiner Tätigkeit als Personaltrainer auch dadurch übermitteln, dass ich die Inhalte meines Personal Trainings auch selber praktiziere.

Mein Training ist vielseitig und abwechslungsreich. Ich stelle mein Training häufig um, versuche aber stehts alle Fasetten der Kondition zu berücksichtigen:

Kraft - Ausdauer - Schnelligkeit - Beweglichkeit - Koordination

 

Viele Sporttreibende machen den Fehler, sich auf eine Sache zu fokussieren (z.B. nur laufen oder Krafttraining). Beides für sich ist zwar gut, jedoch bildet nach meinem Ermessen erst die Mischung den gesundheitlichen und präventiven Charakter. Wer nur einen Fokus hat, läuft schnell Gefahr, sich zu überlasten und zu verletzen, da die Vorteile der übrigen Methoden außer Acht gelassen werden. Denn alle Methoden haben ihre Vorteile dadurch, dass unterschiedliche biochemische Prozesse in Gang gesetzt werden und das unterschiedliche anatomische und methabolische Anforderungen zu unterschiedlichen Reaktionen und Anpasungen führen.

Inhaltlich sieht mein Training wie folgt aus:

- Stabilisations-, Dehnungs- und Koordinationstraining (ca. 2 mal pro Woche)

im Rahmen meines Gruppentrainings (bei dem ich vor- und mittrainiere) geht es u.a. darum, durch funktionelle Übungen mit dem eigenen Körpergewicht die Stabilität zu verbessern (Gelenke und Stützmuskulatur), Sehnenverkürzungen zu vermeiden bzw. abzubauen (statisches und dynamisches Dehnen) und durch komplexe Bewegungsabläufe die eigene Koordination und die Propriozeption (Körperwahrnehmung) zu verbessern.

- Ausdauertraining (ca. 2 mal pro Woche)

Mein Ausdauertraining besteht aus vielseitigen Läufen > kurze und schnelle Läufe, mittlere und moderate Läufe, lange und langsame Läufe. Hin und wieder auch Intervall-Läufe.

Durch diese Vielfalt decke ich zum einen alle Belastungsintensitäten ab, bei denen das HKS unterschiedlich belastet wird. Zum anderen ergibt sich daraus auch eine unterschiedliche Belasungsintensität für die passiven Strukturen (Knochen, Gelenke, Bänder, Sehnen etc.), was zum einen die Strukturen stärkt, zum anderen aber auch regenerativen Charakter hat und Überlastungen und Verletzungen vermeidet.

- Krafttraining (ca. 2-3 mal pro Woche)

Das Krafttraining ist für mich mit der wichtigste Part des Trainings. Auch mein Krafttraining ist sehr vielseitig und abwechslungsreich. Schwere Gewichte mit wenigen Wiederholungen, geringe Gewichte mit vielen Wiederholungen, schnelle und langsame Bewegungen, konzentrische, exzentrische und isometrische Fokussierung etc.

Ziel des Krafttrainings ist u.a. der Aufbau an Muskelmasse, um den Grundumsatz zu steigern, was wiedrum zu einer Verringerung des Körperfettanteils führt.

Das Krafttraining führt nicht nur dazu, dass die Musken auftrainiert werden (Hypertrophie > Verdickung der Muskelfasern), auch die Kraft, die Beweglichkeit und die Ansteuerung der Muskeln verbessern sich. Hinzu kommt noch, dass durch überschwellige Reize und entsprechende Druck- und Zugbelastungen die Gelenke und die Sehnen stärker werden.

Alles in allem bewirkt das Krafttraining, dass man im Alltag sicherer und gesunder unterwegs ist, denn jeder Sturz, der nicht durch gut trainierte Muskeln gedämpft und gefedert wird, kann fatale und langfristige Folgen haben.

Darüber hinaus kann man durch Krafttraining viele Fehlhaltungen und berufsbedingte Einseitigkeiten ausgleichen und somit die Lebensqualität steigern.

   
© Markus Glaetzner