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Zielsetzungen

Viele Umstände, die sich im Laufe der Zeit für uns ergeben, nehmen wir hin und integrieren diese in unser Leben, ohne diese selbstkritisch zu hinterfragen. Im Zuge des menschlichen Alterungsprozesses erfahren wir häufig körperliche Signale (Rückenbeschwerden, Gelenkschmerzen etc.) und/oder Diagnosen (Diabetes, Bluthochdruck etc.), die ggf. zu Einschränkungen unserer Lebensqualität führen.

Die Frage, die man sich stellen sollte, lautet: warum passieren diese Dinge und kann ich etwas bzw. was kann ich dagegen unternehmen?

Prüft selber, ob ihr euch an der einen oder anderen Stelle wieder findet. Fragt euch dann, ob und was ihr bisher dagegen unternommen habt oder ob ihr euch für die Zukunft eigentlich mehr Lebensqualität wünscht.



Gewichtsreduktion

Bin ich zu dick? Habe ich Übergewicht? Muss ich aufgrund gesundheitlicher Umstände bereits Einschränkungen meiner Lebensqualität hinnehmen? Viele Fragen, die man sich nur ungern stellt, Fragen deren Antworten jedoch den meisten betroffenen Menschen klar sind.

Häufig muss es schnell gehen (Mittagspause), oft hat man keine oder nur wenig Zeit, nicht selten stehen wir unter Druck, haben Stress, werden wir von Ängsten, Sorgen oder Kummer geplagt, sind angespannt oder unkonzentriert. All diese Faktoren wirken sich negativ auf unseren Gemütszustand, unsere Lebensqualität und damit auf unsere Gesundheit aus.

Die ausgewogene und gesunde Ernährung (hohe Nährstoffdichte) bleibt heute eher auf der Strecke. Fast-Food (Bürger, Pommes) und Fertigprodukte (Pizza) sind häufig die schnellere und bevorzugte Wahl.

Eine weitere Ursache für Übergewicht ist mangelnde Bewegung. Hier besteht ggf. ein Unverhältnis zwischen Energieaufnahme (Nahrungsaufnahme) und Energieverbrauch (Bewegung), denn wenn man mehr Kalorien aufnimmt, als man durch Bewegung verbrennen kann, wird der Rest "gespeichert". Durch mehr Bewegung kann der tägliche Energiebedarf erhöht werden.

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung in Verbindung mit ausreichend Bewegung (erhöhter Energiebedarf) hingegen verringert den Körperfettanteil in der Speckschicht (äußerlich sichtbar) und in der Unterhaut (subkutanes Fett). Viele Erkrankungen, die z.B. auf Übergewicht - als Folge einer ungesunden Ernährung und/oder mangelnder Bewegung - zurückzuführen sind, ließen sich sehr wahrscheinlich vermeiden, verbessern bzw. heilen. Hinzu kommt, dass sich durch mehr Bewegung weitere positive Effekte ergeben (erhöhte Leistungsfähigkeit, mehr Kraft, stabilere Knochen, Gelenke etc.).

Viele Gründe, jetzt etwas dagegen zu unternehmen!


Muskel- und Kraftaufbau

Im Zuge des natürlichen Alterungsprozesses verlieren wir im Laufe unseres Lebens zwischen 10 und 15 Prozent unserer Muskelmasse!

Hinzu kommt, dass unser Körper sein Potential hinsichtlich Kraft, Stabilität, Beweglichkeit etc. nur dann hält bzw. verbessert, wenn er beansprucht/belastet wird. Fehlen entsprechende Reize, wird das von unserem Körper so interpretiert, dass die betreffenden Bereiche weder verbessert, noch gehalten werden müssen. Aus ökonomischer Sicht sorgen Prozesse in unserem Körper dafür, dass diese Strukturen "abgebaut" bzw. "verringert" werden, da hierdurch Energie gespart werden kann.

Durch eine mangelnde bzw. nicht ausreichend vorhandene Muskulatur sind viele alltägliche Dinge nur noch erschwert ausführbar (Getränke-Kästen heben, Gartenarbeiten etc.). Da diese Dinge trotzdem gemacht werden müssen, da sie Bestandteil unseres Alltags sind, ergeben sich Konsequenzen durch Überbelastungen (Rücken-Probleme, Gelenkschmerzen etc.)

Viele Gründe, jetzt etwas dagegen zu unternehmen!


Verbesserung der Ausdauerleistungsfähigkeit

Mit unserer Ausdauer verhält es sich wie mit unserer Muskulatur: wird keine bzw. nicht genügend Leistung abgefordert, drosselt der Körper die Leistungsfähigkeit auf das erforderliche Maß, um Energie zu sparen.

Im Alltag bemerken wir diese Drosselung relativ schnell, wenn der Aufzug einmal ausser Betrieb ist und wir 3 Etagen Treppen laufen müssen. Eine verringerte Ausdauer-Leistungsfähigkeit wirkt sich häufig auch negativ auf die Stabilität und Festigkeit unserer passiven Strukturen (Knochen, Gelenke, Bänder, Sehnen etc.) aus, da auch diese weniger beansprucht werden und folglich unser Körper hier wieder die Funktionserhaltung drosselt.

Aufgrund der verminderten Leistungsfähigkeit und der verringerten Strukturen können Alltags-Situationen schnell zu Überbelastungen führen (z.B. mit dem Kind fangen spielen). Auch der Hobby-Sportler, der nur alle 4 Wochen mit Freunden Fussball spielen geht, läuft hier Gefahr einer Überbelastung des Herz-Kreislauf-Systems (Herzinfakt) und einer erhöhten Verletzungsgefahr der passiven Strukturen (Sprunggelenke, Knie).

Diese Tatsache schränkt uns in vielen Lebenssituationen durchaus erheblich ein.

Viele Gründe, jetzt etwas dagegen zu unternehmen!


Verbesserung der allgemeinen Fitness

Unter der allgemeinen Fitness versteht man aus sportwissenschaftlicher Sicht auch die Kondition (Kondition = Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit, Schnellichkeit und Koordination).

Wer nicht regelmäßig Sport treibt, verspührt i.d.R. eine "schlechte" Kondition. Dieser Zustand zeigt sich in alltäglichen Bewegungsabläufen und Situationen und die Folgen sind spürbar:

- Rückenschmerzen und Muskelkater nach der Gartenarbeit (verringerte Muskelmasse und -kraft)
- Schwindelgefühl und Sauerstoffmangel nach 3 Etagen Treppengehen (geringe Ausdauer-Leistungsfähigkeit)
- Verspannungen, Gelenk- und Gliederschmerzen nach dem Renovieren (verminderte Beweglichkeit, s.o.)
- Muskelverspannungen oder -zerrungen nach sehr unregelmäßig ausgeübten Freizeitsportarten, z.B. Tennis oder Fußball (mangelnde Schnellkraft, s.o.)

Die mangelnde Koordination (Bewegungsradius, -umfang und -kontrolle des Körpers und der Extremitäten) und die verminderte Körperwahrnehmung (Zustand und Positionierung des Körpers und der Extremitäten im Raum) sind unweigerliche Folgen des defizitären Leistungsniveaus von Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit und Schnelligkeit.

Konsequenzen sind sehr häufig ein extrem hohes Verletzungs- und Überlastungsrisiko bei alltäglichen Aufgaben, Abläufen und Aktivitäten.

Schon wenige Wochen funktionales Fitness-Training, bei dem alle Bereiche der Kondition trainiert werden, mindern dieses Risiko erheblich.

Viele Gründe, jetzt etwas dagegen zu unternehmen!

   
© Markus Glaetzner