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Trainingskonzepte

Grundsätzlich nutze ich für mein Personal Training folgende Trainingskonzepte:

 
1. Stabilitätstraining

Hierbei geht es um die Stärkung der Muskulatur zur Stabilisierung funktionaler Bewegungen im Alltag (z.B. Getränkekästen tragen bzw. in den Kofferraum heben) und im Sport. Weitere wesentliche Bestandteile des Trainings sind die Stabilisierung der passiven Strukturen (Knochen, Gelenke, Bänder, Sehnen, Faszien) und die Verbesserung der Koordination. Weiterhin wird im Rahmen dieses Trainingskonzeptes die Körperwahrnehmung sensibilisiert.

2. Allgemeines Fitnesstraining

Im allgemeinen Fitnesstraining werden alle Bereiche der Kondition (Kraft, Beweglichkeit, Schnelligkeit, Ausdauer, Koordination) bei moderater Belastungsintensität trainiert. Dieses Trainingskonzept ist funktional ausgerichtet, das bedeutet, es werden zum einen möglichst viele Muskeln / Muskelgruppen gleichzeitigt beansprucht und zum anderen werden alltägliche Bewegungsabläufe und Belastungen simuliert und trainiert.

Da bei fast jeder Sportart eine Basis-Fitness vorausgesetzt wird, bietet sich das allgemeine Fitnesstraining grundsätzlich als ideales Ergänzungstraining an. Gerade bei spezifischen Freizeitsportarten wie Tennis oder Fussball, können durch das Ergänzungstraining Überlastungen, Verletzungen und Disbalancen vorgebeugt bzw. vermieden werden.

3. Ausdauertraining

Beim Ausdauertraining wird die Leistungsfähigkeit im aeroben und anaeroben Bereich trainiert. Durch gezielte Übungen (Sprünge, Seilspringen, Laufen auf der Stelle etc.) und unterschiedliche Belastungsintensitäten (Wiederholungsanzahl, Zeitintervall, Geschwindigkeit) werden verschiedene Energiebereitstellungsprozesse im Körper aktiviert und trainiert. Durch dieses Training verbessert sich das Herz-Kreislauf-System, die Sauerstoffaufnahme- und -transportkapazität und die Kappilarisierung (bessere Sauerstoffversorgung der Muskulatur und besserer Abtransport von Laktat).

4. Krafttraining

Im Krafttraining geht es um die Belastung der Muskulatur mit dem eigenen Körpergewicht oder mit zusätzlichen Gewichten. Ziel des Krafttrainings ist die Steigerung der Muskelmasse und der Muskelkraft. Hierfür eignen sich Belastungsintensitäten von ca. 60-80 Prozent der Maximalkraft, da hierdurch erhebliche Optimierungen der Muskulatur (Hypertrophie und Kraftzuwachs) und der passiven Strukturen (erhöhte Stabilität und Festigkeit der Knochen und Gelenke, Steigerung der Zugfestigkeit der Bänder und Sehnen etc.) erreicht werden können.

5. High Intensity Training (HIT)

Das High Intensity Training ist eine Kombination aus Ausdauertraining und Krafttraining, was auch auf die damit verbundenen Trainingseffekte (siehe oben) zutrifft. Diese Trainingsmethode erfordert großes Durchhaltevermögen, da die Kombination aus Kraft und Ausdauer sehr viel Energie erfordert > erhöhte Verbrennung von Kalorien (Fettverbrennung!).
Durch die Auswahl verschiedener Übungsformen (Kraft / Ausdauer im Wechsel) und verschiedener Belastungsreize (Intervall: 30, 45, 60 Sekunden oder 20, 30, 40 Wiederholungen) kann die Gesamtintensität eines HIT stark variieren. Somit können Überlastungen und Verletzungen vermieden und Kunden mit unterschiedlichen Voraussetzungen individuell gefordert werden.

   
© Markus Glaetzner